Informationen über Drogen, Drogenkonsum und Vitamine

Wilkommen auf www.Drogen.net - Ihrem Informationsportal rund um das Thema Drogen und Sucht. Was sind Drogen? - Lesen Sie unsere Artikel zu den Themen Drogenentzug, Drogentherapie und Drogenberatung. Im großen Drogen - Lexikon finden Sie eine Übersicht über Begriffe zur Thematik Drogen, Wirkstoffe und Sucht. Es gibt verschiedene Arten von Drogen. Bekannte Drogen sind Alkohol, Nikotin, Cannabis, Ectasy, Hallozinogene, Kokain, Opiate und Speed.

Verschiedene Drogen und Pillen Als Drogen bezeichnet man all die Wirkstoffe, die beim Menschen bestimmte Körperfunktionen verändern können. Schon mit dieser Definition wird klar, wie viele Stoffe unter den Begriff Drogen fallen. Die im Alltag am häufigsten zum Einsatz kommenden Drogen sind Kaffee, Tabak und Alkohol. Sie gehören zur Gattung legale Drogen. Verschiedene Rauschmittel wie Cannabis, Heroin und Kokain sind verboten und gehören zur Gattung illegale Drogen, bei denen in Deutschland sogar schon der Besitz geringster Mengen unter Strafe gestellt worden ist. Auch die verschiedensten Medikamente fallen unter den Begriff Drogen. Die Hauptbestandteile wirken auf den Hirnstoffwechsel. Manche Drogen setzen die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe herab, während andere sie verstärken. Auch Blutdruck und die Geschwindigkeit des Herzschlages werden beeinflusst. Viele Drogen bewirken das, indem sie dafür sorgen, dass Blutgefäße erweitert oder verengt werden. Sie setzen das Reaktionsvermögen herab oder sorgen dafür, dass der Körper den Wunsch nach Entspannung und Ruhe übergeht, wie das zum Beispiel bei Ecstasy der Fall ist.

Erstkontakt zu Drogen über Kaffe und Nikotion

Der klassische Erstkontakt zu Drogen läuft über Kaffee und Nikotin in Form von Zigaretten. Diese beiden Drogen sind gesellschaftsfähig, das heißt, niemand stößt sich daran, wenn man sie konsumiert. Außerdem sind sie frei verfügbar, man kann sie in jedem Supermarkt kaufen. Auch der Alkohol wird von Jugendlichen gern in der Meute genossen. Schon mancher hat dann im Alkoholrausch das erste Mal Kontakt mit härteren Sachen gehabt und geriet binnen kurzer Zeit in die Abhängigkeit. Bei den Drogen gibt es unterschiedliche Abhängigkeiten. Der Fachmann unterteilt zunächst grob in stoffliche und psychische Abhängigkeiten. Besonders derjenige, der Psychopharmaka als beruhigende Drogen nutzt, kann sehr schnell psychisch abhängig werden, das heißt, er braucht das Glücksgefühl, das er während des Konsums empfindet, während bei Alkohol, Kokain und Heroin sehr schnell eine stoffliche Drogenabhängigkeit einsetzt. Das heißt, es treten teils heftige körperliche Reaktionen auf, wenn die entsprechende Substanz vom Stoffwechsel abgebaut worden ist. Im Fachjargon nennt man das Entzugserscheinungen.

Die Risiken und Folgen des Drogenkonsums

Drogen auszuprobieren, das ist gerade für Jugendliche verführerisch. In diesem Alter ist es oft nicht leicht zu etwas Neuem nein zu sagen, insbesondere, wenn in der Gruppe bereits Drogen konsumiert werden. Doch gerade in diesem Alter ist es wichtig, einen klaren Kopf zu haben, denn jetzt werden Entscheidungen getroffen, die das ganze Leben beeinflussen.

Die chemische Zusammensetzung von Designerdrogen ist unkalkulierbar in Bezug auf ihre psychischen und physischen Auswirkungen. Es besteht grundsätzlich die große Gefahr einer Abhängigkeit, die lebensbestimmend werden kann. Schon der wiederholte Genuss von Ecstasy an einem Abend kann so schwere körperliche Schäden zur Folge haben, dass sie mit denen von Parkinson vergleichbar sind.

Drogenkonsum ist ein Teil unseres Alltags. Es wird zwar zwischen legalen und illegalen Drogen unterschieden, doch diese Unterscheidung ist, ihre Wirkungen betreffend, kaum nachzuvollziehen. Alkohol oder Nikotin werden als Drogen beispielsweise nur selten wahrgenommen, obwohl sie ein starkes Suchtpotenzial in sich bergen. Designerdrogen sind jedoch in ihrer Wirkung so stark, dass sie ohne jeden Zweifel als gefährlich und damit illegal einzustufen sind.

Regelmäßiger Konsum und der sogenannte Mischkonsum verschiedener Drogen bergen ausgesprochen großes Suchtpotenzial in sich und bedürfen besonderer Aufmerksamkeit. Wer eine Pille schmeißt, um "draufzukommen" und Stunden später kifft, um wieder "runterzukommen", der begibt sich in einen Teufelskreis. Die Folgewirkungen eines Rausches werden durch den nächsten Rausch kompensiert. Psyche und Körper werden stark belastet, der übergang in einen drogenfreien Alltag stark erschwert.

Wenn eine fortgeschrittene Drogensucht vorliegt, braucht der Drogenabhängige Hilfe durch eine Suchtberatung oder Drogenberatungsstelle und oftmals einen anschließenden Drogenentzug. Zur Prävention des Drogenmissbrauchs sollten Sie daher immer wachsam sein und bei ersten Anzeichen unbedingt mit der Person ein Gespräch führen. Lesen Sie dazu auch die Drogen.net Ratgeber "Drogenkonsum erkennen", "Umgang mit Drogenabhängigen" und "Drogenprävention". Mithilfe eines Drogentests kann beispielsweise zuverlässig festgestellt werden, ob eine Person abhänging von Drogen ist.

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